Ein Statusupdate

Hallo liebe:r Besucher:in unserer Website.

Wir freuen uns sehr, dass du Interesse an unseren Aktivitäten hast oder dich in Dresden feministisch organisieren möchtest!
Oder geht es um eine Anfrage zu einer Veranstaltung, einem Vortrag oder anderweitiger Kooperation?

Im Moment ist für uns bei e*vibes ziemlich unklar, wie wir als Gruppe weiter arbeiten möchten und wir treffen uns gerade auch nicht regelmäßig.

Jedenfalls sind das natürlich keine guten Ausgangsbedingungen für einen Einstieg bei oder die Zusammenarbeit mit uns. Zum Glück gibt es allerdings noch einige andere Organisationen und Initiativen in Dresden, die feministisch aktiv sind und tolle Arbeit leisten. Wir haben hier einige empfehlenswerte zusammen getragen:
  • Im queeren Bereich ist da zum einen der Verein “Gerede – für Menschen mit vielfältigen Liebes- und Lebensweisen” zu nennen, außerdem gibt es seit dem Jahreswechsel 2020/21 eine ganz neue Initiative, die eine alternative Pride für Dresden plant, die unter queerdd[at]posteo.de erreicht werden kann. 
  • Unsere lieben Genoss:innen der Gruppe Polar machen sehr gute Arbeit im Bereich sozialer Kämpfe mit vielen feministischen Anknüpfungspunkten. 
  • Die AG Feministische Kämpfe bei der FAU ist ebenso eine Möglichkeit für anarch@-feministische Aktivitäten, sie haben zum Beispiel den feministischen Streikposten am 8. März in Dresden organisiert, erreichbar ist die AG unter email hidden; JavaScript is required.
  • Für Schüler:innen bietet sich die bei der FAU angegliederte “Schwarze Rose” an, eine anarchistisch-syndikalistische Jugend- und Schüler_innengewerkschaft. 
  • À propos Streik: Das F*Streiknetzwerk ist seit über zwei Jahren immer am Start, wenn es darum geht, am 8. März den feministischen Kampftag mit Inhalten und Aktionen zu begehen. 
  • Falls du studierst, gibt es beim TU-StuRa das tolle Referat WHAT für emanzipatorisches politisches Engagement sowie die gleichstellungspolitische Hochschulgruppe GENOW. 
  • Mit antifeministischen und queerfeindlichen rechten AkteurInnen jeglicher Couleur in Dresden setzt sich unter anderem die a.i.l. aus antifaschistischer Perspektive auseinander. Hintergrundinfos zu Aktuer:innen und Strukturen finden sich bei dem Antifa Recherche Team. 
  • Von der Kampagne Women Defend Rojava gibt es ebenfalls ein Ortskomitee in Dresden, das mit internationalistischem Schwerpunkt den Kampf für Emanzipation und Frauenbefreiung als Selbtsverteidigung gegen Faschismus und Patriarchat führt. 
  • Beim Internationalistischen Zentrum wird für diesen Sommer ein tolles feministisches Festival geplant, außerdem gibt es auch dort eine autonome Frauengruppe, die unter frauen_iz[at]riseup.net erreichbar ist. 
  • KeineMehrDD orientiert sich an den internationalen Kampagnen gegen Femizide und hält auch die Lage in Dresden bezüglich sexistischer Gewalt im sozialen Nahraum im Blick. 
  • Bei Fragen zum Recht auf Schwangerschaftsabbruch und dem Kampf um Reproduktive Rechte möchten wir auf Pro Choice Leipzig und kritMed Dresden verweisen. Überregional ist das Netzwerk “feminist as hell” gegen christlich-fundamentalistische, rechte Abtreibungsfeinde aktiv, mit dem wir sehr aktiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet haben. 
  • Last but not least seien auch noch der “*sowieso* Frauen für Frauen e.V.” und das Frauenbildungszentrum als Räume (und damit meinen wir nicht nur die physischen Orte) für feministische und frauenbewegte Anliegen genannt.
    In der Neustadt finden sich mit der Kosmotique und dem malobeo auch zwei kollektiv organisierte Freiräume für Veranstaltungen, Treffen oder Lesestoff.
Die Aufzählung ist selbstverständlich nicht abschließend – wir drücken dir den Daumen, dass du den passenden Kontakt für dein Anliegen findest!

Gewalt in unseren Communities – ein Workshopangebot der Interessierten-Gruppe e*space

In unserer Gesellschaft ist Gewalt allgegenwärtig, sei sie rassistischer, sexualisierter oder anderer Natur. Auch in sich als emanzipatorisch verstehenden Communitys bleibt dies nicht aus. Doch die bestehende Gesellschaft bietet und erwartet Bestrafung und Ausschluss. Dies ändert weder an den strukturellen noch an den individuellen Ursachen etwas, noch ist es von Interesse, was sich betroffene Personen wünschen. Es schwächt bestehende Strukturen und kann sie Repressionsorganen ausliefern. Doch wie können wir stattdessen mit unweigerlich auftretenden Konflikten umgehen? Wir wollen mit euch ein Konzept diskutieren, welches sich Community Accountability nennt und nicht nur die Verantwortung der individuell handelnden Personen, sondern auch die ihres Umfeldes in den Blick nimmt und dabei die Wünsche der betroffenen Personen berücksichtigt. Wir verstehen uns nicht als Expert*innen sondern wollen gemeinsam mit euch das Thema besprechen. Es ist ein Mitmach-Konzept. Keine*r muss vor großen Gruppen reden. Es gibt keinen Zwang zu sprechen. Das Ganze ist Einsteiger*innenfreundlich – Menschen, die sich damit schon befasst haben sind aber auch gern gesehen. Wir hoffen, dass wir in einen Austausch treten können um voneinander zu lernen.
Freitag, 12. März 2021 um 10:00 
Die Veranstaltung wird online über BigBlueButton stattfinden. Den Link zum Raum erhaltet ihr nach der Anmeldung an email hidden; JavaScript is required bzw. per Telefon (0361 5656510).
Die Veranstaltung wird gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.

Veranstaltungsreihe – Keine sicheren Räume

Im Nachgang der Veranstaltung „Keine sicheren Räume?“ am 17.09.2020 in Berlin (Mitschnitt hier), bei der eine Vertreterin von e*space und Kim Posster miteinander diskutierten, modiert von Jeja Klein und veranstaltet von ://about party, wurde der  Diskussionsfaden aufrecht erhalten und weitere thematische Diskussionen organisiert.

18. Februar:
»Fight Law and Order«? – Und wie wehren wir uns gegen sexistische Gewalt?

25. Februar
Awareness: Fluch oder Segen?

18. März
»FLINT* only« – Spaltung oder Stärkung?

Schaut mal hier: https://bebizine.de/veranstaltungsreihe-keine-sicheren-raeume/

Nachhören kann man alles hier

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Feminist Action

Unsere wunderbaren “Feminist Action” – Socken sind endlich eingetroffen und ihr könnt euch melden wenn ihr Interesse an ihnen habt. Einfach eine Email an email hidden; JavaScript is required
An Größen haben wir 35-38 und 39 – 41 vorrätig.

Panelgespräch zur aktuellen Lage von Schwangerschaftsabbrüchen in Polen am 21.12.2020 um 19:00

Das Fem-as-Hell-Bündnis organisiert am 21.12.2020 ein Online-Panelgespräch um 19:00 Uhr. Kommt vorbei.
-english version below-
Wir, das Feminist as Hell-Bündnis, planen Mitte Dezember eine Online-Paneldiskussion zu den aktuellen Entwicklungen in Polen. Bereits vor dem 22. Oktober hatte Polen eines der strengsten Abtreibungsgesetze in Europa. Die neue Regelung durch das polnische Verfassungsgericht kommt nun einem kompletten Verbot gleich und illegalisiert die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen nahezu vollständig.
Gegen die Gesetzesänderung und den enormen Backclash formieren sich in ganz Polen starke feministische Proteste an denen sich verschiedenste gesellschaftliche und soziale Schichten beteiligen. Ohne steigende Infektionszahlen und eine Zuspitzung der Coronapandemie in Polen wären diese wohl noch größer.
Die Aktionen die wir in Polen sehen sind vielfältig. Die Cops gehen jedoch mit Härte gegen die Proteste vor, setzen unter anderem Pfefferspray, Tränengas und erhebliche Polizeigewalt ein.
Das Feminist As Hell-Bündnis ist ein Zusammenschluss mehrerer Pro Choice-Gruppen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Wir arbeiten schwerpunktmäßig rund um das Thema reproduktive Rechte und Gerechtigkeit, organisieren Proteste gegen Fundis und Abtreibungsgegner:innen. Entsprechend verfolgen wir die Situation in Polen und wollen das, was dort gerade passiert gerne für mehr Menschen zugänglich machen.
Derzeit auf dem Panel: ACT OST , Ciocia Wienia und kobiety w sieci !
Wir wollen durch die Panelist:innen verschiedene Perspektiven (rechtlich, politisch, gesellschaftlich, aktivistisch, etc.) besprechen und vor allem auch euch daheim motivieren sich solidarisch mit den Menschen in Polen zu zeigen.
weitere Infos tba
das Feminist As Hell-Bündnis
-english-
For mid-December Feminist As Hell, an alliance of feminist groups from Germany, Austria and Switzerland, is planning an online panel to discuss the recent developments in Poland. Already before October 22nd Poland had one of the strictest anti-abortion legislations in Europe. The new ruling by the Polish constitutional court is practically a complete ban on abortion, it almost prohibits the termination of pregnancies.
All around Poland strong feminist protests formed to fight against the legislative change as well as the enormous backlash. The large demonstrations are backed by protesters from various social levels and backgrounds and would be even larger without the constraints of the Corona Pandemic.
The protests we’re seeing in Poland are diverse and creative. However, they’re facing massive police violence.
Feminist as Hell is a coalition of several Pro Choice-groups, who mainly work on topics such as reproductive rights and justice, all of us are organizing protests against fundamentalists and anti-abortionists. We’re following the current situation in Poland and would like to share what’s happening there on a broader scale by bringing a diverse group of people together on the (date). Currently on the panel we have ACTOST, Ciocia Wienia, kobiety w sieci(…)
The panelists will provide you different perspectives on the topic. We will be discussing legal, political, societal as well as activist aspects and hopefully motivate people – and you – to get active yourself and show solidarity with the people in Poland.
More infos to come.
Feminist As Hell

Stellungnahme zur Kritik am Aufruf zur “Kundgebung gegen patriarchale Gewalt” am 25.11.2020

Wir haben die Kritik an dem durch uns geteilten Aufruf für die “Kundgebung gegen patriarchale Gewalt” am 25.11.2020 gelesen und verstehen, was dort als gewaltvolle Fremdbezeichnung wahrgenommen wird.
Wichtig ist uns zuvorderst, um Entschuldigung zu bitten – insbesondere bei all denjenigen, die durch die Formulierungen verletzt und missachtet wurden!
Es muss unser Anspruch sein, nicht nur vermeintlich, sondern tatsächlich feministischer Raum zu sein. Ein Raum, der im besten Fall eine Unterbrechung alltäglicher Diskriminierung darstellt, ganz bestimmt aber keine weiteren Verletzungen verursacht.
 
Wir sind dankbar für die Kritik und für die Mühe und Kraft, die in diesen Rückmeldungen steckt. Gleichsam beschämt es uns, dass wir dazu beitragen, Menschen wiederum in die Verantwortung zu bringen, Bildungsarbeit für diejenigen leisten zu müssen, die aus ihrer diesbezüglich nicht-marginalisierten Perspektive heraus zu wenig mitdenken. In diesem Falle wir. Und das tut uns leid!
Wir als e*vibes mühen uns, uns damit auseinanderzusetzen, dass wir (als Einzelpersonen, genauso wie als in patriarchalen Strukturen gewachsenes Kollektiv) bestimmte Diskriminierungsformen tief verinnerlicht haben.
Wir stoßen immer wieder auf blinde Flecken – dass wir eine zu großen Teilen cis-geprägte Gruppe sind, macht das sicherlich nicht besser.   Doch wir wollen diskriminierende Strukturen nicht weiter reproduzieren – dafür ist eine selbstkritische Auseinandersetzung unabdingbar. 
Auch wenn wir als Gruppe den Aufruf nicht verfasst haben, so haben wir ihn doch geteilt und erst  durch das Zurverfügungstellen unserer Plattformen für die Bewerbung und Reichweite gesorgt. Dafür tragen wir Verantwortung. Wir haben es verpasst, den Text achtsam zu lesen und kritisch zu prüfen. Wir hätten uns positionieren und so einen Unterschied markieren können, sollen und müssen.
 
Die Veranstalter:innen haben sich als Einzelpersonen zusammen geschlossen und diese wichtige Kundgebung auf die Beine gestellt. Teilweise arbeiten wir zusammen. Wir kennen einander. Wir kennen auch viele Einstellungen und teilen gemeinsame Überzeugungen. Geprägt von vielen guten Erfahrungen haben wir den Aufruf gelesen. Wir waren bequem.
 
Doch auch darüber hinaus müssen und wollen wir uns selbst reflektieren und erkennen, dass sich auch in Texten, die wir als Gruppe veröffentlicht haben, ebenso diskriminierende und exklusive Formulierungen finden. Wir sind dazu bereits seit einigen Monaten im Prozess, arbeiten daran, unseren Blick zu schärfen – nicht nur hinsichtlich Geschlecht und Identität. 
Was zu sagen bleibt: Wir haben scheisze gebaut. Wenn Menschen noch Diskussions- und Redebedarf haben, dann meldet euch bei uns. Wir sind offen für eine weitere Debatte und die Dinge, die an uns herangetragen werden.
Eure e*vibes

Kundgebung gegen patriarchale Gewalt am 25.11.

Wir freuen uns über folgenden Aufruf zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11., den wir gerne mit euch teilen:

+++english below +++

Am 25.11. findet der “Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen” statt. Wir finden dieses Thema aktueller denn je, ob wir dabei auf die Zunahme an häuslicher Gewalt in Coronazeiten schauen, die unzähligen Femizide  (Morde an Frauen auf Grund ihres Geschlechts) weltweit, die Kriminalisierung der Abtreibung z.B. in Polen oder die untragbaren alltäglichen Übergriffe auf Frauen. 

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#GUCKMAL – ein Übersichtsartikel mit allen Infos

Hier findet ihr Links zu den gesammelten Hintergundinfos über das Rechte Netzwerk von Pegida in Dresden und weiteres Material der #GuckMal-Kampagne von Furia, AIL, der Antifajugend Dresden und uns.

Allgemeines und Presse:

Gemeinsamer Aufruf der Kampagne
Interview bei addn.me zu der Idee hinter der Kampagne und unseren Zielen.
Redebeitrag vom 25.10.2020 über die Kampagne:

Bericht von tag24 über die Versammlungen am 25.10.
Ausführlicher Bericht über den #GuckMal-Fahrradkorso am 25.10.2020 von addn.me


Informationen über das Rechte Netz um Pegida:

#GuckMal #1 – Die Burschenschaft Arminia in der Kesselsdorfer Straße 55

#GuckMal-Kurzübersicht und Redebeitrag von der Fahrrad-Demo am 25.10.2020:

Blogartikel vom Antifa Recherche Team Dresden


#GuckMal #2 – Frank Hannig, Rechtsanwalt und FW-Stadtrat

#GuckMal-Kurzübersicht
Blogartikel vom Antifa Recherche Team Dresden


#GuckMal #3 – Susanne Dagen und das BuchHaus Loschwitz

#GuckMal-Kurzübersicht, unser Blogartikel und Redebeitrag über Dagen und die antifeministischen Strategien der Neuen Rechten: (Audio wird ergänzt)


#GuckMal #4 – Die Burschenschaft Salamandria in der Bernhardstraße 98

#GuckMal-Kurzübersicht und Redebeitrag von der Fahrrad-Demo am 25.10.2020:


#GuckMal #5 – Der EinProzent-Verein in der Kurt-Beyer-Straße 2

Kurzübersicht vom Antifa Recherche Team Dresden

Spendenaufruf: Abortion Without Borders!

Faschismus, Rassismus, Nationalismus und Antifeminismus müssen wir nicht nur vor unserer eigenen Tür entgegentreten, sondern genauso über Grenzen hinweg. 

 

 

Das polnische Verfassungsgericht hat am 22. Oktober 2020 die bereits stark eingeschränkten legalen Möglichkeiten auf legale Abtreibung noch weiter beschnitten.(1) Medizinisch sichere Schwangerschaftsabbrüche sind damit in Polen fast unmöglich.

Seit Jahren wird das Recht auf sexuelle und körperliche Selbstbestimmung von der  regierenden rechtskonservativen PiSPartei immer weiter ausgehöhlt, obwohl das polnische Gesetzt bezüglich Abtreibungen schon vor deren Amstantritt eines der restriktivsten der Welt warAngetrieben durch die erzkatholische Kirche und ihrer gesellschaftlich tief verankerten Ideologie sollen eine rigide Sexualmoral, reaktionäre Geschlechterollen und antifeministische Gesetze weiter verstärkt werden.
Ein Beispiel dafür ist der Zugang zur sogenannten “Pille danach”, wie uns polnischeGenoss:innen berichten. Ist sie in Deutschland seit 2015 endlich rezeptfrei erhältlich, müssen Menschen in Polen sich seit drei Jahren wieder ein Rezept ausstellen lassen. Viele Mediziner:innen verweigern aufgrund der verbreiteten konservativ-katholischen Prägung diese Rezepte. 
Wo Kirche und Staat patriarchal agieren, müssen reproduktive Rechte durch feministische Netzwerke gesichert werden. Diese brauchen unsere grenzüberschreitende Solidarität.

Um Menschen in Polen in ihrer Entscheidung gegen eine ungewollte Schwangerschaft vor Ort zu unterstützen, braucht es Kohle!  Hier sind Adressen bewährter Organisationen, an die sich ungewollt schwangere Personen in Polen (und Dtl.)  wenden können, um Informationen über oder Unterstützung bei der Organisation von Abtreibungen zu bekommen. Sie sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen!

Also her mit euren Moneten! Den Kampf für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung müssen wir ALLE mit tragen! 

* Aborcja bez granic (Abtreibung ohne Grenzen)| +48 22 29 22 597 | www.aborcjabezgranic.pl
* Aborcyjny Dream Team (Abtreibungs-Traumtem) | email hidden; JavaScript is required
* Ana Amsterdam | email hidden; JavaScript is required https://anamsterdam.noblogs.org/
* Ciocia Basia z Berlina (Cocia Basia Berlin) | +48 22 397 05 00 https://abortion.eu/
* Kobiety w sieci Frauen Online| +48 725 892 134 | email hidden; JavaScript is required |www.maszwybor.net
* Kolektyw “Dzień Po” | „Tag danach“Kollektiv| email hidden; JavaScript is required
* Women Help Women | email hidden; JavaScript is requiredhttps://womenhelp.org

* Kumpela | email hidden; JavaScript is requiredhttps://www.facebook.com/kumpela

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(1) Ausnahmen gibt es nur noch bei Vergewaltigung, Inzest und wenn ernsthafte Gefahr für das Leben der Schwangeren besteht. Doch selbst in diesen Fällen gibt es große Hürden und es ist schwer, überhaupt ein Krankenhaus zu finden, dass einen Abbruch durchführt. Auch Föten, die nicht überlebensfähig sind, können mit der neuen Regelung nicht mehr abgetrieben werden.

Zum Recht auf Abtreibung in den Niederlanden

Interview

Der International Safe Abortion Day findet jedes Jahr am 28. September statt und zielt auf das grundsätzliche Recht auf Zugang zu einem sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruch. Anlässlich dieses Tages hat weiterdenken uns gebeten, einen Blick auf die Situation von ungewollt Schwangeren in den Niederlanden zu werfen.

https://www.weiterdenken.de/de/2020/10/14/zum-recht-auf-abtreibung-den-niederlanden

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