Corona*vibes – feministische Perspektiven auf Corona

In Zeiten von Corona brauchen wir mehr denn je eine feministische, antikapitalistische Kampfperspektive. Sei es, um Macker*innen von den Straßen zu drängen, die selbst bei akuter Ansteckungsgefahr und gebotenem Mindestabstand zu viel Raum einnehmen. Aber auch um genauer hinzusehen: wer sind eigentlich die Menschen, die zurzeit dafür sorgen, dass die Gesellschaft nicht auseinanderbricht? Wem gilt die (staatliche) Fürsorge, wer wird geschützt, wer vergessen? Was bedeutet Systemrelevanz? Und warum reden gerade alle davon, Frauen sichtbar zu machen?

Wir haben uns dafür ein paar Gedanken gemacht und laden euch herzlichst ein, mit uns darüber in Austausch zu treten. Hier gehts zum Text.

Außerdem haben wir einen feministischen Forderungskatalog übersetzt, der uns aus dem Herzen spricht. Dieser wurde von Aktivistinnen aus dem globalen Süden und marginalisierten Gemeinschaften im globalen Norden initiiert und von der Feminist Alliance for Rights (FAR) koordiniert.

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