Offenes Treffen zum Umgang mit sex. Gewalt / Monis Rache

Hallo ihr, wir sind e*space, eine Gruppe die in unterschiedlichen Besetzungen seit 2012 vorrangig theoretisch zum Thema “emanzipatorische und kollektive Umgänge mit sexualisierter Gewalt” arbeitet.

Von den Ereignissen um Monis Rache sind wir größtenteils nicht selbst betroffen, vor allem aber tauchen dabei Themen und Fragen auf, mit denen auch wir uns auch immer wieder konfrontiert sehen.

Wir wollen daher versuchen gemeinsam einen Raum zu schaffen, in dem wir uns mit Möglichkeiten, Hindernissen und Grenzen von kollektiven Umgängen mit sexualisierter Gewalt befassen können, der gleichzeitig Platz hat für Betroffenheiten und versucht auf einer kollektiven Ebene Handlungsoptionen zu entwickeln.

Wir wollen uns austauschen und vielleicht gemeinsame Worte finden zu Fragen wie:

Welche Perspektiven können wir anbieten wenn wir mit (sexualisierter) Gewalt kollektiv umgehen wollen, also auch abseits von Staat, Polizei und Strafjustiz? Inwiefern kann eine Einbettung in strukturelle Kontexte im (kollektiven) Umgang mit sexualisierter Gewalt hilfreich sein? Was sind vielleicht auch Grenzen des transformative justice Konzepts – insbesondere in Bezug auf den Fall Monis Rache und die vermeintliche Anwendung?

Dazu möchten wir euch gerne einladen. Bei Interesse können wir auch darüber sprechen, wie wir uns zusammenschließen und langfristig eine Struktur in diesem Feld schaffen können.

MORGEN:

05.März 19 – 22 Uhr AZ Conni. Das Treffen ist offen für alle Interessierten.

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