Über uns

e*vibes
– für eine emanzipatorische praxis

e*vibes existiert seit Herbst 2011. Der dazugehörige gemeinnützige Verein wurde 2013 gegründet.  Wir setzten uns mit einer Gesellschaftskritik aus feministischer Perspektive, antisexistischer und queerer Theorie und Praxis auseinander um durch verschiedene Formate emanzipatorische Bildung zu ermöglichen.
Unsere Hintergründe und Zugänge sind dabei genauso unterschiedlich wie wir. Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind daher vielfältig. Oft verarbeiten wir ganz alltägliche Erfahrungen, manchmal finden wir aber auch Zugänge über die verschiedene Bereiche, in denen jede_r Einzelne von uns tätig ist.

Auf unseren Treffen bilden wir uns gegenseitig weiter, entwickeln wir Vorträge und Workshops, organisieren Veranstaltungen oder bereiten eigene Veröffentlichungen vor.

Unser Ziel ist es, auf bestehende gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse aufmerksam zu machen und zu ihrer Veränderung bzw. Überwindung beizutragen. Dabei sehen wir das hierarchische und heteronormative Geschlechterverhältnis anderen Herrschaftsverhältnissen weder über- noch untergeordnet. Wir wollen eine umfassende Herrschaftskritik üben, die z.B. auch milieu- bzw. klassenspezifische Diskriminierung und Rassismus mitdenkt.

Durch die Beteiligung an unterschiedlichen Bündnissen und Netzwerken möchten wir auf verschiedenen Ebenen unsere Inhalte transportieren und Akzente setzen, sowie in Austausch mit anderen Gruppen, Institutionen oder Einzelpersonen treten und über den eigenen Tellerrand schauen.

Du möchtest unsere Arbeit unterstützen?
Werde Fördermitglied in unserem Verein!
Wir freuen uns über jede Unterstützung die es uns weiterhin ermöglicht unsere Bildungsangebote zu machen.

Infos zu Spendenbescheinigungen und zur Beantragung der Fördermitgliedsuntelagen erhaltet ihr hier.

Falls ihr Texte etc. einsehen möchtet die vor April 2015 geschrieben wurdet, findet ihr eine komplette Übersicht auf unserem alten Blog.


Die Interessengruppen:

e*skunks – let’s skunk capitalism

Wir sind eine Interessengruppe von e*vibes, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Kapitalismus und Geschlechterverhältnissen beschäftigt. Wir treffen uns alle zwei Wochen und lesen Texte, diskutieren miteinander und entwickeln daraus politische Praxen. So ist zum Beispiel der Vortrag “Geschlecht und Kapitalismus – eine Lovestory” entstanden. Außerdem arbeiten wir gerade an einem Podcast zu diesem Thema. Auch Lust? – Dann melde dich bei email hidden; JavaScript is required, Betreff “e*skunks”.

e*space

Können Räume eine emanzipatorische Wirkung haben? Wie kann sexismuskritische Sensibilisierung, Awareness- und Unterstützungsarbeit aussehen?
Die Gruppe e*space beschäftigt sich, als Untergruppe von e*vibes, mit genau diesen Themen. Innerhalb der Gruppe wollen wir konkrete Konzepte zum Umgang mit (sexistischer) Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt erarbeiten und als Multiplikator_innen mittels Workshops weitergeben.

Die Gruppe ist im Zuge der Organisation der 2,7 emanzipatorischen Tage, welche im April 2012 stattfanden, entstanden und erarbeitete hier bereits ein Schutzkonzept. Eine Auswertung des Konzeptes fand u.a. innerhalb des Themenabends “sexismuskritische Praxis im Diskurs” statt. Auch hat e*space, gemeinsam mit anderen Interessierten den Text “Umgang Miteinander” für das e*camp erarbeitet und die Unterstützungsstruktur auf dem Camp zum Teil mit gestaltet.


Bündnisse, Netzwerke, Zusammenhänge, Kontakte

Außerdem arbeiten wir kontinuierlich mit antirassistischen, antifaschistischen und antikapitalistischen Gruppen in und um Dresden zusammen und halten internationalen Kontakt zu feministischen Zusammenhängen in Großbritannien, Schweden, Österreich…