NO SOLO – Krise, Kunst und Kontakt-Aufnahmen

Was hat Krisenbewältigung mit feministischer Kunst zu tun?
Eine Diskussionsanregung dazu bietet die Ausstellung NO SOLO von Irène Mélix – mit beeindruckenden Kontakt-Aufnahmen per Video.
Neben der online-Variante ist sie ist noch bis zum 18.10. live in Leipzig im Kunstraum D21 zu finden (FB-Event). Zur Finissage gibt es einen Artist Talk mit anschließendem Umtrunk.

Im November wird’s dann auch in Dresden aufregend: anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Gerede e.V. öffnen Mélix und die Blaue Distanz einen temporary open space. Mehr wird noch nicht verraten, dafür dürfen wir bereits rästeln: Finden dort lonely hearts zusammen? Gibt es nach dem lilac P.O.P. von 2017 wieder einen utopischen Raum für feminist left queers in der Stadt? Und warum gerade in einer alten Kneipe?

Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.