“Wir sind viel schlimmer als wir dachten, sind von uns selbst geschockt” – Gedanken zu feministischer Militanz

Was soll der Scheiß mit den Frauen*, die entweder friedlich oder “zickig” sind? Wie verhalten sich Weiblichkeit und Aggression zueinander? Wie überwinden wir in der politischen Praxis die Freundlichkeit/das Lächeln, das wir gelernt haben? Was heißt Militanz für uns, was kann feministische Militanz sein? Auf jeden Fall mehr als nur ein Mix aus feministischen Parolen mit dem, was Typen auf Demos immer machen. Wie soll “unsere” Militanz aussehen, ohne einfach bei den schon bestehenden Formen “auch dabei” zu sein? Welche Beispiele feministischer Militanz hat es gegeben? Und was jetzt, wohin mit der Wut?

Gerne könnt ihr euch bei Interesse an femili@riseup.net wenden