Tag Archives: Veranstaltungen

Böse & Gemein Fest #2 – queer & punx celebration

Für das vierte Juni-Wochenende heißt es „save the date“, denn da findet das Böse und Gemein zum zweiten Mal statt! Wir feiern die Veranstalter_innen und das diesjährige Programm unGEMEIN ab, das Konzerte, Workshops, Performances, Vorträge und Vernetzungstreffen umfasst.
Natürlich haben die Böse & Gemeins auch an feministischer schlafen gedacht, weshalb ihr euch, wenn ihr einen Schlafplatz braucht oder einen habt, unter feministischschlafen@posteo.de melden könnt.

Wir sehen uns dort!!! <3

22., 23., 24., 25. Juni @ objekt klein a
FB-Veranstaltung

Another Mobiweek..

Auch in der kommenden Woche wird die Mobitrommel für Annaberg – Buchholz gerührt.
Nun ein Kurzüberblick für euch, der jederzeit hier nochmal, inklusiver der Termine der folgenden Wochen, nachgeschaut werden kann.

17.05.16, 19.00 Uhr, Chemnitz
Lesung mit Kirsten Achtelik aus ihrem Buch „Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung“. Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung.
Lokomov (Augustusburger Straße 102)

18.05.16, 19.30 Uhr, Leipzig
Lesung mit Kirsten Achtelik aus ihrem Buch „Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung“.
Interim (Demmeringstraße 32)

19.05.16, 19.00 Uhr, Berlin
Info-Vortrag zum Schweigemarsch, Fundis und feministischen Protesten beim *aze-Tresen, hier gibt es dann auch die Tickets für die Busanreise aus Berlin.
Projektraum H48 (Hermannstraße 48, U-Bahnhof Boddinstr.)

19.05.16, 18.30 Uhr, Halle
Mobi-Vortrag und folgender Film: Maria, Christiane, Else, Karin, Lea, Lydia, Petra S., Petra W., und der §218
MLU Audimax Hörsaal XXIII

20.05.16, 20.00 Uhr, Annaberg – Buchholz
Lesung mit Kirsten Achtelik aus ihrem Buch „Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung“.
Neues Konsulat

21.05.16, 17:00 Uhr, Plauen
Lesung mit Kirsten Achtelik aus ihrem Buch „Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung“ + female focus-Konzert.
Projekt Schuldenberg

Internationaler Trans* Gefangenen Tag

Am 22. Januar 2016 wird es den ersten Trans* Prisoner Day of Action geben: ein internationaler Aktionstag in Solidarität mit trans*-Gefangenen, der jährlich statt finden soll.

Wir  beteiligen uns zusammen mit dem Anarchist Black Cross Dresden an dem Aktionstag.

Vor allem in Deutschland wissen wir kaum etwas über trans*-Menschen in Knästen und was sie dort erleben. Darum möchten wir uns gerne gemeinsam mit euch am 22. Januar treffen.

Wir wollen einen Film schauen und diskutieren, unser Wissen austauschen, damit wir am Ende alle mehr wissen, wir möchten Briefe an Gefangene schreiben und Kuchen essen.

null

http://transprisoners.net

Dieses grassroot-Projekt wurde von Marius Mason initiiert, einem trans*-Gefangenen in Texas. Dieses Event wird von trans*-Gefangenen und ihren Unterstützer_innen weltweit organisiert. Es ist eine Möglichkeit für die draußen, sich an die hinter Gittern zu erinnern, Solidarität zu zeigen und das Bewusstsein über die Fragen, mit denen trans*-Gefangene konfrontiert sind, zu erhöhen. Und es ist für die, die drinnen sind eine Möglichkeit, ihre Stimme zu erheben und sich gemeinsam zu organisieren.

Prüfende Blicke, Abscheu, Isolation, Belästigungen und sexualisierte Gewalt verdoppeln sich für trans*-Personen in Gefängnissen durch die physischen und emotionalen Einschränkungen des buchstäblichen Käfig, der keinen Ausweg lässt. Jahrzehntelang zeigten frühe Queeraktivist_innen ihre aktive Solidarität und Unterstützung für diejenigen im Knast – sie schrieben Briefe, veranstalteten Demos, und forderten nicht nur, dass die Gefangenen mit Respekt und würdevoll behandelt werden, sondern auch ihre bedingungslose Freilassung. Queere und trans*-Gefangene organisierten sich gemeinsam und mit der Außenwelt.
Beteiligt euch am ersten International Trans* Prisoner Day of Action, um diese Tradition fortzusetzen!

19-22h im Infoladen des AZ Conni

Veranstaltungen im November und Dezember

In den letzten Wochen gab es einige Veranstaltungen von und mit uns und auch die Wochen vor den Feiertagen werden voll sein.

Hier ein kurzer Rückblick.

Am 15.11. gab es das cafém mit einer Lesung des Buches „Goodbye Gender“. Den Mitschnit werdet ihr in den nächsten Tagen hier nachhören können.

Am 17.11. gab es eine weitere Lesung. Dieses Mal war Jochen König zu Gast und las zum Thema „Familien und Geschlecht im Wandel“. Hier gibt es die Lesung zum nachhören.

Dann ging es am 21.11. mit dem ausgebuchten DJ* Workshop von L_Sa weiter.

Und immer noch kein Ende in Sicht – am 26.11. sind die Menschen von e*space nach Leipzig gefahren und haben im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zweimal nein, heißt einmal ja?“ zu Definitionsmacht und ihrer Kritik daran referiert. Auch hier gab es einen Mitschnitt der zeitnah vom Krev e.V. veröffentlicht werden wird.

Und nun in die Zukunft.

Am 03.12. geht es wieder nach Leipzig. Dieses Mal sitzen zwei Mitglieder von e*space auf dem Podium. Diskutiert werden wird über Sexismus und Übergriffen in linken Zusammenhängen. Beginn ist um 18h im Conne Island.

Schon am 04.12. gibt es dann einen Input von uns im Klatsch Café in Dresden. Unter dem Titel „Hä, du kannst doch werden, was du willst!?“ gibt es Einführendes zu feministischen Ideen, Geschlecht und warum uns das alles interessiert. Um 18h in der kosmotique.

In der darauffolgenden Woche fahren wir nach Halle (Saale). Dort wurden wir angefragt zum Thema „Abtreibung in Lateinamerika“ zu referieren. Um 19h im Radio Corax

Und unsere letzte Veranstaltung in diesem Jahr wird das cafém sein. Am 20.12. laden wir euch in die kosmotique ein. Mit dabei Jayrôme C. Robinet mit seiner Vorstellung von „Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht“. Im Anschluss gibt es dann noch ein wenig Musik.

Christlicher Fundamentalismus und Antifeminismus

Vortrag: 06.05.2015
19h
AZ Conni

Wir möchten in einem kurzen Input christlich begründeten Antifeminismus und Fundamentalismus darstellen und gemeinsam darüber reden, was dieser für uns, unser Zusammenleben und unsere politischen Kämpfe bedeutet. Warum müssen wir uns mit christlichem Fundamentalismus auseinandersetzen und wie kann diese Auseinandersetzung gelingen? Wir wollen auch über reproduktive Rechte sprechen und analysieren wie diese zu einem Schwerpunktthema fundamentalistischer Bewegungen (s. „Schweigemärsche“) geworden sind. Annaberg-Buchholz ist am 01. Juni, christlicher Fundamentalismus leider das ganze Jahr…

P.S.: die Hälfte des Vortrags wird auf Englisch, die andere Hälfte auf Deutsch sein

Im Anschluss wird es Infos zu Annaberg-Buchholz geben.

Pro Choice Aktion in London

Der Kampf um reproduktive Rechte wird international geführt. Auch wenn die rechtliche, soziale und politische Lage häufig ganz unterschiedlich ist, kann man doch überall gewisse Gemeinsamkeiten erkennen. Ein Beispiel dafür ist der Aufruf zu einer Pro-Choice-Aktion am 09. Mai in London gegen gegen eine rechte religiöse Anti-Abtreibungs-Prozession. Letztere soll von einer Kirche zu einer Klinik führen, in der Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden. Die Gruppe “Feminist Fightback” will sich den Lügen und der als “besorgte Beratung” getarnten Belästigung und Beeinflussung der Klient_innen der Klinik entgegenstellen.
..Fortsetzung..