Tag Archives: Solidarität

Emanzipation ist viel geiler – Schweigemarsch stoppen!

In Deutschland versammeln sich jedes Jahr christlich fundamentalistische Gegner_innen von Schwangerschaftsabbrüchen zu Demonstrationen, um ihr Weltbild in die Öffentlichkeit zu tragen. Diese Demonstrationen finden u.a. in Berlin und Münster statt. Aber auch in Annaberg-Buchholz wird seit 2010 zu sogenannten Schweigemärschen mobilisiert, die sich gegen das Selbstbestimmungsrecht aller Menschen richten – insbesondere derer, die schwanger werden können.

Bisher waren die “Christdemokraten für das Leben” (CDL) für die Organisation zuständig. Sie sind in der CDU organisiert und ihr erklärtes Ziel ist, Schwangerschaftsabbrüche nicht nur in Deutschland, sondern weltweit komplett zu kriminalisieren. Im März 2016 wurde der Träger des Schweigemarsches gewechselt, hin zum Verein “Lebensrecht Sachsen”. Dies soll die Veranstaltung für Menschen öffnen, die unabhängig von ihrer Partei- oder Glaubenszugehörigkeit diese reaktionären Positionen unterstützen möchten. Somit wird der Marsch vor allem in Richtung AfD
anschlussfähiger.

Aktuell nehmen rassistische Vorurteile und die Angst vor einem Werteverfall zu. Christliche FundamentalistInnen knüpfen an verbreitete sexistische und homophobe Einstellungen an und heizen das gesellschaftliche Klima weiter auf. Bei ihren Veranstaltungen schüren sie Vorurteile und Hass. Umso wichter ist es, dem einen entschlossenen Protest entgegen zu setzen!

Wir lassen uns nicht vorschreiben, ob wir Kinder kriegen und wie viele, wie unsere Beziehungen auszusehen haben, wie wir leben, lieben und sterben.
Es sind unsere Leben, unsere Körper, unsere Entscheidungen!
Emanzipation statt Fremdbestimmung!

Raise your voice – your body, your choice!

Seid laut und kreativ!

Den Schweigemarsch zum Desaster machen!

http://schweigemarsch-stoppen.de

Annaberg-Buchholz
6. Juni 2016, 17.00 Uhr
Chemnitzer Straße/
Barbara-Uthmann-Ring
(gegenüber Erzgebirgsklinikum)

Applaus für Kelle

Auf Indymedia Linksunten fanden wir diese Pressemitteilung von Kommando Kelle:

Am Dienstag, den 22.3.2016 protestierten die feministischen Klatschfreund_innen des „Kommando Kelle“ lautstark gegen eine Veranstaltung der CDU mit Birgit Kelle in und am Haus an der Kreuzkirche. Eingeladen hatten die beiden CDU Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz und Andreas Lämmel unter dem Motto „Mal ernsthaft: Mit Gendergaga gegen das arabische Frauenbild?“. Den Auftritt von Birgit Kelle nahmen unter anderem ein Bündnis aus dem ‘Gerede homo, bi und trans e.V.’, ‘CSD Dresden e.V.’ und anderen Organisationen und Parteien zum Anlass eine Kundgebung „Für Toleranz, gegen Fremdenfeidlichkeit und Homophobie“ zu veranstalten. Doch auch innerhalb der Veranstaltung kam es zu lautstarkem Gegenprotest, wodurch die sogenannte „Expertin für Genderfragen“ für ca. 40 Minuten nicht zu Wort kam.

Der kreative Protest äußerte sich durch lauten Beifall, Rufen, das Trommeln mit Füßen, das Hochhalten einer Regenbogenfahne und Seifenblasen, sowie geöffneten Blusen mit Slogans wie „Gendergaga“ und „Homolobby“ auf den Dekolletés. Das nicht ganz so euphorische, restliche Publikum zeigte sich zunächst irritiert und handlungsunfähig. Als den Veranstalter_innen dämmerte, dass die Klatscher_innen Birgit Kelle nicht zu Wort kommen lassen würden, kippte die Stimmung in latente Aggressionen um: Diese reichten von Ausspruch eines Hausverbotes, die Androhung die Polizei zu holen, bis hin zu penetranten Videoaufnahmen, Beleidigungen und Handgreiflichkeiten. Zwischenzeitlich war sich das Publikum zumindest kurzzeitig einig gemeinsam „Meinungsfreiheit“ zu skandieren. Die Meinungsfreiheit wurde dadurch beendet, dass die Polizei die unbequemen Aktivist_innen aus dem Veranstaltungssaal beförderten.

Luca Schelle-Löffler, Pressesprecher_in von „Kommando Kelle“ sagt dazu: „Es ist nicht verwunderlich, dass gerade die sächsische CDU Birgit Kelle einlädt. Diese Partei propagiert bekanntlich ein 50er Jahre Frauenbild, einschließlich einer diversität-ablehnenden Heteronormativität. Berührungsängste scheint die CDU darüber hinaus auch nicht zur neuen Rechten zu haben“. Birgit Kelle pflegt auch engen Kontakt zu Beatrix von Storch.

Luca Schelle-Löffler führt fort: „Im sächsischen Landtag wurde sie im September 2015 als Beraterin für den ‘Aktionsplan zur Akzeptanz der Vielfalt von Lebensweisen’ von der CDU berufen. Gegen das Baden-Württembergische Äquivalent des Bildungsplans hingegen organisiert sie mit Beatrix von Storch’s Organisation ‘zivile Koalition’ antifeministische Proteste. Die ‘zivile Koalition’ ist Vorfeldorganisation der AFD, welche am 30. April 2016 ihren Parteitag in Stuttgart abhält. Unter anderem wegen den antifeministischen Inhalten dieser Partei werden im Rahmen der Kampagne ‘Nationalismus ist keine Alternative’ Gegenproteste zu diesem Parteitag organisiert.“

Abschließend erklärt Luca Schelle-Löffler: „Diese Veranstaltung reiht sich ein in Dresdner Kontinuitäten von rassistischen, antifeministischen und islamfeindlichen Ressentiments.“

Desweiteren haben sich die Sächsische Zeitung, die DNN und der MDR zu Wort gemeldet.

Internationaler Trans* Gefangenen Tag

Am 22. Januar 2016 wird es den ersten Trans* Prisoner Day of Action geben: ein internationaler Aktionstag in Solidarität mit trans*-Gefangenen, der jährlich statt finden soll.

Wir  beteiligen uns zusammen mit dem Anarchist Black Cross Dresden an dem Aktionstag.

Vor allem in Deutschland wissen wir kaum etwas über trans*-Menschen in Knästen und was sie dort erleben. Darum möchten wir uns gerne gemeinsam mit euch am 22. Januar treffen.

Wir wollen einen Film schauen und diskutieren, unser Wissen austauschen, damit wir am Ende alle mehr wissen, wir möchten Briefe an Gefangene schreiben und Kuchen essen.

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http://transprisoners.net

Dieses grassroot-Projekt wurde von Marius Mason initiiert, einem trans*-Gefangenen in Texas. Dieses Event wird von trans*-Gefangenen und ihren Unterstützer_innen weltweit organisiert. Es ist eine Möglichkeit für die draußen, sich an die hinter Gittern zu erinnern, Solidarität zu zeigen und das Bewusstsein über die Fragen, mit denen trans*-Gefangene konfrontiert sind, zu erhöhen. Und es ist für die, die drinnen sind eine Möglichkeit, ihre Stimme zu erheben und sich gemeinsam zu organisieren.

Prüfende Blicke, Abscheu, Isolation, Belästigungen und sexualisierte Gewalt verdoppeln sich für trans*-Personen in Gefängnissen durch die physischen und emotionalen Einschränkungen des buchstäblichen Käfig, der keinen Ausweg lässt. Jahrzehntelang zeigten frühe Queeraktivist_innen ihre aktive Solidarität und Unterstützung für diejenigen im Knast – sie schrieben Briefe, veranstalteten Demos, und forderten nicht nur, dass die Gefangenen mit Respekt und würdevoll behandelt werden, sondern auch ihre bedingungslose Freilassung. Queere und trans*-Gefangene organisierten sich gemeinsam und mit der Außenwelt.
Beteiligt euch am ersten International Trans* Prisoner Day of Action, um diese Tradition fortzusetzen!

19-22h im Infoladen des AZ Conni

Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. #ausnahmslos

Auch wir unterstützen den Text Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. #ausnahmslos:

In der Silvesternacht auf 2016 waren in Köln und anderen deutschen Städten viele Frauen sexualisierter Gewalt an öffentlichen Plätzen ausgesetzt. Diese Taten müssen zügig und umfassend aufgeklärt werden. Die Schutzlücken im Straftatbestand der sexuellen Nötigung/Vergewaltigung müssen endlich geschlossen werden.

Wir fordern, dass den Betroffenen jetzt alle Unterstützung und Hilfe zukommt, die sie benötigen. Wir stehen solidarisch mit all denjenigen, die sexualisierte Gewalt und Belästigung erfahren und erfahren haben.

Wer wir sind

Als Feminist_innen1 aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen setzen wir uns seit vielen Jahren für Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern und für eine offene und faire Gesellschaft ein, engagieren uns gegen Sexismus und sexualisierte Gewalt. Dabei haben wir gelernt, wie wichtig es ist, auch gegen Rassismus und andere Formen von Diskriminierung zu stehen.

Dafür setzen wir uns ein

Der konsequente Einsatz gegen sexualisierte Gewalt jeder Art ist unabdingbar und von höchster Priorität. Es ist für alle schädlich, wenn feministische Anliegen von Populist_innen instrumentalisiert werden, um gegen einzelne Bevölkerungsgruppen zu hetzen, wie das aktuell in der Debatte um die Silvesternacht getan wird.

Sexualisierte Gewalt darf nicht nur dann thematisiert werden, wenn die Täter die vermeintlich „Anderen” sind: die muslimischen, arabischen, Schwarzen oder nordafrikanischen Männer – kurzum, all jene, die rechte Populist_innen als „nicht deutsch“ verstehen. Sie darf auch nicht nur dann Aufmerksamkeit finden, wenn die Opfer (vermeintlich) weiße Cis2-Frauen sind. Der Einsatz gegen sexualisierte Gewalt muss jeden Tag ausnahmslos politische Priorität haben, denn sie ist ein fortwährendes Problem, das uns alle betrifft. 2014 ergab eine Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA), dass mehr als die Hälfte aller Frauen bereits sexuell belästigt wurde und ein Drittel sexualisierte und/oder physische Gewalt erlebte. Die polizeiliche Kriminalstatistik weist jährlich mehr als 7.300 angezeigte Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen in Deutschland aus3, das sind zwanzig jeden Tag. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher.

Alle Menschen sollen sich von klein auf, unabhängig von ihrer Ethnie, sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität, Religion oder Lebensweise, sicher fühlen und vor verbalen und körperlichen Übergriffen geschützt sein: egal ob auf der Straße, zu Hause, bei der Arbeit oder im Internet. Ausnahmslos. Das sind die Grundlagen einer freien Gesellschaft.

 

Für diese politischen Lösungen setzen wir uns ein:

1. Die Arbeit der Beratungsstellen muss gestärkt und ihr Angebot ausgebaut werden, einschließlich Therapiemöglichkeiten und besserem, schnelleren Zugang zu Therapieplätzen. Auch die Arbeit von Frauenhäusern muss gestärkt und vor allem finanziell ausreichend abgesichert werden. Alle Beratungsstellen und -angebote müssen barrierefrei sein.

2. Die Gesetzeslage muss angepasst werden: Sexuelle Belästigung ist in Deutschland immer noch keine eigenständige Straftat. Und ob eine Vergewaltigung als strafbar gilt, wird zum Beispiel auch daran festgemacht, ob sich die betroffene Person ausreichend zur Wehr setzte.

3. Mehr öffentliche Aufklärungsarbeit hilft, Gewalt zu vermeiden, und signalisiert den Betroffenen, dass sie sich Hilfe holen und mit gesellschaftlicher Unterstützung rechnen können. Wir möchten dafür sensibilisieren, dass die Gefahr, Sexismus und sexualisierte Gewalt zu erleben, im engen sozialen Umfeld besonders groß ist und in allen gesellschaftlichen Gruppen vorkommt.

4. Auch eine geschlechtersensible Pädagogik kann (sexualisierter) Gewalt vorbeugen. Dazu zählt nicht zuletzt die Aufklärung über Geschlechterstereotype und die Bedeutung von Sprache.

5. Polizei und Justiz müssen geschult werden, damit es überhaupt zur Strafverfolgung kommt und in diesen Prozessen sensibel und respektvoll mit Betroffenen umgegangen wird.

Für diese gesellschaftlichen Lösungen setzen wir uns ein:

6. Die Debatte über sexualisierte Gewalt muss offen, kritisch und differenziert geführt werden. Dazu gehört die Analyse, Aufarbeitung und Bekämpfung von soziokulturellen und weltanschaulichen Ursachen von Gewalt. Dringend muss auch über Auswirkungen gesellschaftlicher Stigmatisierung von Betroffenen sexualisierter Gewalt gesprochen werden.

7. Betroffene sexualisierter Gewalt müssen ernst genommen werden. Es darf keine Täter_innen-Opfer-Umkehrung, wie in Form von Verhaltensregeln für Betroffene, und keine Verharmlosung geben.

8. Sexismus und Rassismus sind nicht Probleme „der Anderen”: Wir alle sind von struktureller Diskriminierung geprägt und müssen erlernte Vorurteile erst einmal reflektieren, um sie abzulegen.

9. Wer Zeug_in von sexualisierter Gewalt und Sexismus wird, sollte nicht wegschauen, sondern eingreifen – von Hilfe und Beistand bei sexualisierten Übergriffen bis zum Einspruch gegen sexistische Sprüche, „Witze“ oder Werbung.

Für diese medialen Ansätze setzen wir uns ein:

10. Die mediale Berichterstattung über sexualisierte Gewalt darf die Opfer nicht verhöhnen und die Taten nicht verschleiern. Täter sollten nicht als „Sex-Gangster” oder „Sex-Mob” beschrieben – da sexualisierte Gewalt nichts mit Sex zu tun hat – und häusliche Gewalt nicht als „Familien-” oder „Beziehungsdrama” verharmlost werden.

11. Sexismus und andere Diskriminierungsformen müssen als Nährboden für sexualisierte Gewalt verstanden und als reale und bestehende Probleme anerkannt werden. Es muss ernst genommen werden, wie die mediale Darstellung u.a. weiblicher Körper als Lustobjekte mit sexualisierter Gewalt verknüpft ist. Sexismus darf weder im Alltag noch in der Werbung und in den Medien Platz haben.

12. Das Problem des Sexismus und der sexualisierten Gewalt darf nicht „islamisiert“ und damit pauschal einer Religion und ihren – häufig vermeintlichen – Angehörigen zugeschrieben werden. Damit werden mindestens 5 Millionen Menschen in Deutschland unter Generalverdacht gestellt. Redaktionen sollen reißerische und stigmatisierende Deutungen vermeiden, denn diese ziehen konkrete negative Folgen für Mitglieder unserer Gesellschaft nach sich.

13. Die Bildsprache ist frei von rassistischen und sexistischen Klischees zu halten. Bilder wirken unterbewusst und können selbst eine differenzierte Berichterstattung torpedieren.

14. Redaktionen müssen vielfältiger werden. Nach wie vor sind nur ein Bruchteil der Journalist_innen in Deutschland nicht-deutscher Herkunft und Berufswege stehen vor allem Menschen mit formal hoher Bildung offen. Männlich, heterosexuell und weiß dominierte Chefredaktionen tragen dazu bei, dass Themen, die andere Geschlechter, Ethnien und Minderheiten betreffen, nicht mit ausreichend Raum und Kompetenz behandelt werden.

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Die Verfasser_innen und Unterstützer_innen können hier eingesehen werden.

Brandanschlag auf Dresdener Hausprojekt RM16

In der Nacht vom 23. auf den 24.12. wurde ein Brandanschlag auf der Dresdener Hausprojekt RM16 verübt. Glücklicherweise konnte das im Kohlenkeller entfachte Feuer schnell entdeckt und gelöscht werden. Es entstand “lediglich” Sachschaden.

Dies ist nicht der erste Angriff auf ein Hausprojekt in diesem Jahr.
Dies ist nicht der erste Brandanschlag auf die RM 16.

Wir erklären uns solidarisch mit den Bewohner_innen und kotzen wenn wir sehen wie die sächsische Polizei mit dem Geschehenen umgeht. Nämlich gar nicht – es besteht aus ihrer Sicht kein Grund für Ermittlungen.

Hier gibt es weitere Infos:
addn.me
SäZ

Bleiberecht für Roma-Familien in Hamburg!

In den aktuellen Debatten um die Asylpolitik wird immer wieder versucht, zwischen “richtigen” und “falschen” Geflüchteten zu unterscheiden. Wie damit rassistische Diskriminierungen zementiert werden, zeigt gerade das Beispiel der Besetzung des Hamburger Michel durch von Abschiebung bedrohten Roma-Familien. Die Gruppe Gegen Antiromaismus hat dazu folgenden offenen Brief verfasst, den wir ebenfalls unterzeichnet haben: http://namf.blogsport.de/2015/10/05/bleiberecht-fuer-die-familien-im-hamburger-michel/

Respekt, solidarische Grüße und viel Kraft nach Hamburg.
Wenn ihr (Einzelpersonen, Initiativen,…) noch unterschreiben wollt: es reicht eine kurze Mail an solidarity_not_charity[at]riseup[punkt]net

Spenden für Röszke

Nun ist auch unsere Geldspende auf dem Weg nach Rözke – genaugenommen zu den großartigen Menschen (Tagesberichte gibt es hier) die dort seit Tagen für die Refugees kochen.

Bitte unterstützt diese Aktion und spendet!
Nicht nur Geld wird benötigt, sondern auch dringend Menschen vor Ort.

Spendenkonto:
Name: Residenzpflicht abschaffen GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE 8143 0609 6782 1991 7100
BIC: GENODEM1GLS
Betreff: Budapest

we must fight

Solicocktail- und Infostand

Am Samstag ab 16h werden wir im Rahmen des Hechtfests einen Solicocktail- und Infostand im AZ Conni machen (Cocktails gibt’s mit und ohne Alkohol). Abgesehen von spannenden Gesprächen mit euch erhoffen wir uns, durch die Einnahmen einen Teil der anstehenden Prozess- und Anwält_innenkosten bezahlen zu können. Es geht dabei um einige Aktivist_innen, gegen die die Polizei ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet hat, nur weil sie in 50m Entfernung von der Fundi-Demo in Annaberg ein Transparent getragen haben.

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